Kindergarten Löwenzahnbietet Notbetreuung an!

Liebe Eltern & Kinder

mit unserem Notbetreuungsangebot sorgen wir dafür, dass in Notfällen unkompliziert eine Betreuung zur Verfügung steht.
Seit dem 27. April haben nicht nur Kinder, deren Eltern in der kritischen Infrastruktur arbeiten, Anspruch auf Notbetreuung, sondern grundsätzlich Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende einen außerhalb der Wohnung präsenzpflichtigen Arbeitsplatz wahrnehmen und von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten.

Die Eltern müssen eine Bescheinigung von ihrem Arbeitgeber vorlegen sowie bestätigen, dass eine familiäre oder anderweitige Betreuung nicht möglich ist. Dazu gibt es im Kindergarten Formulare.

Dabei müssen wir ganz besonders darauf achten, die Ansteckungsgefahr für unsere Erzieher/innen so klein als möglich zu halten. Dazu hat der KVJS zusammen mit dem Evangelischen Landesverband Richtlinien erlassen

Im Wesentlichen bedeutet das:

Angebot bleibt weiter eine Notbetreuung

Da der reguläre Kitabetrieb weiter untersagt ist, muss dieses Angebot aber weiterhin eine Notbetreuung bleiben und kann leider nicht für alle gelten. Wir sind uns der Belastung vieler Eltern sehr bewusst, aber wir müssen alle gemeinsam noch Geduld haben, bevor wir zur Normalität zurückkehren können. Der Gesundheitsschutz geht vor!

Begrüßung und Verabschiedung der Kinder

Eltern bzw. die bring- und abholberechtigten Personen können die Kinder wie gewohnt zur Kindertageseinrichtung bringen. Die Benutzung von Alltagsmasken wird für Erwachsene empfohlen. Es ist nicht erforderlich, dass die Kinder an der Eingangstüre an die Fach- und Betreuungskräfte übergeben werden. Bitte achten Sie darauf, dass sich Personal und die Kinder beim Betreten der Kindertageseinrichtungen gründlich die Hände waschen, unterstützen Sie altersangepasst dabei die Kinder. Zwischen Eltern und den pädagogischen Beschäftigten ist der Mindestabstand von 1,50 Meter einzuhalten (Ausnahme z. B. bei der Übergabe ganz junger Krippenkinder).

Gruppengrößen und Betreuung

Die CoronaVO lässt in Kindertageseinrichtungen höchstens die Hälfte der in der Betriebserlaubnis genehmigten Gruppengröße und in der Kindertagespflege maximal 5 Kinder zu. Diese Gruppen sind nach Vorgaben der Corona-VO konstant zusammengesetzt, d. h. die Umsetzung eines offenen Konzepts ist nicht vorgesehen.
Es empfiehlt sich, die Kinder in möglichst kleinen Gruppen zu betreuen. Diese sollten
• so klein wie organisatorisch möglich sein,
• sich während der Betreuungszeit nicht durchmischen,
• von möglichst immer den gleichen Beschäftigten betreut werden,
• sich viel im Außengelände aufhalten,
• wenn möglich, getrennte gruppenbezogene Wasch- und Toilettenbereiche nutzen
• und nach Möglichkeit von Fach- und Betreuungskräften beaufsichtigt werden, die den Kindern bekannt sind.

Entscheidungsspielraum vor Ort

Die Träger der Einrichtungen können in der erweiterten Notbetreuung vom Mindestpersonalschlüssel abweichen, sofern die Aufsichtspflicht uneingeschränkt gewährleistet ist. Denn einige Erzieherinnen und Erzieher können aktuell nicht eingesetzt werden , da sie zu Risikogruppen zählen. Deshalb müssen wir hier Zugeständnisse an den Personalschlüssel machen. Sofern die Betreuungskapazitäten der Einrichtung nicht ausreichen, um für alle Kinder die Teilnahme an der erweiterten Notbetreuung zu ermöglichen, haben Kinder Vorrang, bei denen ein Elternteil in der kritischen Infrastruktur arbeitet und unabkömmlich ist, Kinder, deren Kindeswohl gefährdet ist sowie Kinder, die im Haushalt einer bzw. eines Alleinerziehenden leben.

Es ist wichtig, die Notbetreuung behutsam auszuweiten. Dafür brauchen wir aber Zeit, um dies vorzubereiten, das geht nicht auf Knopfdruck. Wir wollen es gut und umsichtig machen!

 

Alle wichtigen Informationen zur Notbetreuung:

KVJS Schutzhinweise-Kitas.pdf

Kultusministerium FAQ zur Notbetreuung

Das Kindergartenteam

Von oben links: Ines Voigt, Pamela Wallraff, Sabrina Schmid, Matthias Libuda

Masernimpfpflicht

Eltern müssen für ihre Kinder, die ab dem 1. März 2020 einen Krippen- oder Kindergartenplatz erhalten, eine Masern-Impfung nachweisen.
Für Kinder die vor dem 1. März 2020 bereits in einer Krippe oder im Kindergarten betreut werden, muss der Nachweis bis spätestens 31. Juli 2021 der Einrichtung vorgelegt werden.
Nach aktueller Empfehlung der STIKO und des Infektionsschutzgesetzes sind folgende Impfungen gegen Masern nachzuweisen

  • Kinder 9 - 12 Monate -
    sollte 1 Impfung nachgewiesen werden
  • Kinder ab 12 Monate -
    muss 1 Impfung nachgewiesen werden
  • Kinder ab 13 - 23 Monate -
    sollten 2 Impfungen nachgewiesen werden
  • Kinder ab 2 – 18 Jahre -
    müssen 2 Impfungen nachgewiesen werden

Bei Impffragen wenden Sie sich wie üblich an ihren zuständigen Kinderarzt.

Wird der Nachweis nicht vorgelegt, muss das zuständige Gesundheitsamt benachrichtigt werden. Das Gesundheitsamt kann ein Betretungsverbot aussprechen.

Widerspruch und Anfechtungsklage haben dabei keine aufschiebende Wirkung

Kindergartenleitung: Frau Ines Voigt

Unsere Kindergartenleiterin

Zum 01. Februar 2018 übernahm Frau Ines Voigt aus Schernbach die Leitung unseres Kindergartens. Frau Voigt ist eine sehr erfahrene Erzieherin die das Rüstzeug für eine erfolgreiche Fortführung des Kindergartenkonzeptes mitbringt.

Sie selbst sagt: „ Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und Arbeit mit den Kindern aus Grömbach und Garrweiler. Der Kindergarten ist so sonnig und gut ausgestattet, dass es eine Freude ist dort zu arbeiten. Der Ort Grömbach gefällt mir sehr gut, ich bin gespannt wohin uns unsere Spaziergänge führen und was es hier alles zu entdecken gibt. Ein wichtiges Anliegen ist mir eine gute und enge Zusammenarbeit mit den ansässigen Firmen, Vereinen, Institutionen und ganz besonders mit den Eltern.“

Wir wünschen ihr viel Erfolg und Freude bei der Arbeit mit den Kindern aus Grömbach und Garrweiler.

Das Kind steht im Mittelpunkt unserer Arbeit

Durch gezielte Kinderbeobachtungen nehmen wir die Interessen, Talente und Bedürfnisse der Kinder wahr und gehen individuell darauf ein. Auch wenn die Pädagogen stets einen Blick auf die Kinder haben: Wir versuchen sie zu lenken, doch den Weg gehen müssen sie alleine. In einem offenen Kindergarten werden die Kinder schneller zu selbstständigen Menschen, die Erfolge genießen und Rückschläge leichter meistern. Wir fördern sie, damit sie ihre eigene Persönlichkeit entfalten können. Wir beteiligen sie an der Planung von Aktivitäten und an der Setzung von Regeln und lassen die Kinder selbständiger und eigenverantwortlicher handeln. In unserem Kindergarten erleben die Kinder Freude und Geborgenheit und werden gezielt gefordert.


Unsere täglichen Angebote kommen aus den Erziehungsbereichen: Wissensvermittlung und logisches Denken, Natur- Umwelt- und Sachbegegnug, Rhythmik und Bewegungserziehung, Gestaltung und Kreativität, häusliche Erziehung, Ethik und Religion.

Unsere qualifizierten, pädagogische Mitarbeiterinnen freuen sich darauf, ihre Kinder in dieser Lebensphase kompetent zu begleiten und zu fördern.

Es geht es um die Zukunft ihrer Kinder!

Sind sie neugierig geworden und wollen noch mehr über unsere Arbeit erfahren - so können Sie bei uns im Kindergarten in die hauseigene Konzeption hineinschauen!

Unser Kindergarten ist eine eingruppige Einrichtung mit insgesamt 22 Plätzen, für Kinder im Alter zwischen 2 bis 6 Jahren. Träger des Kindergartens ist die Gemeinde Grömbach. Unser Kindergarten setzt die pädagogische Arbeit, die im Orientierungsplan Baden-Württemberg festgehalten ist um.

Kindergarten Löwenzahn

Kindergartenleitung: Frau Ines Voigt
Lindenweg 8
72294 Grömbach
Telefon (07453) 88 55

Öffnungszeiten:
Öffnungszeiten: 07.30 Uhr - 13.30 Uhr

Bei Interesse einfach einen Besichtigungstermin bei unserer Kindergartenleitung machen. Wir werden Ihnen gerne des außergewöhnliche Konzept erklären und die Räumlichkeiten zeigen.